SJT SOLUTIONS GmbH

Aus der Praxis

Was Kunden sagen. Und ein Fall, in dem wir selbst danebenlagen.

Eine Reihe fremder Logos beweist nichts. Man sieht ihr nicht an, ob die Zusammenarbeit gut war oder nur stattgefunden hat. Deshalb stehen hier die Stimmen von Kunden, in ihren eigenen Worten.

Was Kunden sagen

„Wir sind eine Zahnarztpraxis und super zufrieden mit der Zusammenarbeit. Wenn bei uns ein Problem auftaucht, reicht ein kurzer Anruf und es wird sich sofort gekümmert – das ist im Praxisalltag wirklich extrem viel wert. Man merkt einfach, dass hier viel Fachwissen dahintersteckt. Gleichzeitig wird nicht lange drum herum geredet, sondern direkt nach einer Lösung gesucht – und die funktioniert dann auch.“

Tuba SarizZahnarztpraxis in Harsefeld

„Vor 2 Jahren haben wir uns an SJT gewandt, um unsere interne IT zu optimieren. Das Wichtigste für uns ist die hervorragende Kommunikation – egal ob telefonisch, über Tickets, Videokonferenz oder persönlich. Die gewünschte Entlastung ist deutlich spürbar und unser Betrieb läuft reibungslos. Was will man mehr?“

Marc KleineGeschäftsführer, GEKOS – Software für Kommunen

„Das Thema Backup läuft zuverlässig im Hintergrund – wir müssen uns nicht darum kümmern. SJT ist immer ansprechbar und hält uns auf dem Laufenden.“

Albrecht BrauneIT-Leiter, Albert-Schweitzer-Familienwerk e.V.

„Ohne vorherige Berührungspunkte wandten wir uns mit einem Notfall an SJT SOLUTIONS. Unvoreingenommen wurde uns schnell und zielführend geholfen. Jeder Handgriff saß. Zukünftig wollen wir die Leistungen aber lieber proaktiv in Anspruch nehmen, statt darauf zu warten, dass aus Problemen Katastrophen werden.“

Ein Betrieb nach einem Notfall

Das Postfach, das es nicht mehr gab

Ein Mitarbeiter ging, das Konto wurde gelöscht, weil es monatlich Geld kostete. Ein halbes Jahr später wurde ein Vorgang strittig, und die Korrespondenz dazu lag in genau diesem Postfach.

Der Papierkorb der Plattform hatte seine Frist längst überschritten. Es war nicht wiederherstellbar — nicht wegen eines Fehlers, sondern weil nie jemand eine eigene Sicherung eingerichtet hatte. Der Fall steht hinter dem, was unter Microsoft 365 beschrieben ist.

Der Fall, den wir selbst verbockt haben

Ein Interessent beauftragte eine Infrastrukturanalyse. Wir nahmen alles auf — und dann kam Krankheit, dann Urlaub. Der Bericht brauchte vier Monate.

Der Kunde sprang ab, und seine Begründung saß: Wenn schon eine Analyse so lange dauert, wie lange dauert dann ein echter Notfall?

Er hatte recht. Seitdem gilt bei uns für jede Analyse ein festes Zeitziel von zwei Wochen bis zur Präsentation. Nicht als Vorsatz, sondern weil die Bearbeitungsdauer die erste ehrliche Probe auf das ist, was ein Dienstleister im Ernstfall leistet.

Wir erzählen den Fall, weil eine Seite mit ausschließlich gelungenen Geschichten niemandem etwas über den Anbieter sagt.

Sieben Projekte, ausführlich

Diese Fälle sind in eigenen Papieren beschrieben — mit Ausgangslage, Vorgehen und dem, was am Ende messbar besser war. Auch hier ohne Namen: Unsere Kunden haben uns beauftragt, nicht als Referenz unterschrieben.

Lieber alles auf einmal? Die Sammelbände: Teil 1, Teil 2, Teil 3.

Zum Mitnehmen

Zwei Checklisten, die wir selbst benutzen, wenn wir eine fremde Umgebung zum ersten Mal ansehen. Ohne Anmeldung, ohne E-Mail-Adresse — wer sie nützlich findet, kommt von allein wieder.