SJT SOLUTIONS GmbH
Zwei beschriftete Core-Switches und zwei Firewalls in einem Serverschrank, Netzwerkkabel gebündelt und geführt.

Deine IT läuft. Woher weißt du das?

Die meisten Ausfälle kündigen sich wochenlang an. Sie fallen nur niemandem auf.

Die meisten Geschäftsführer haben mit ihrer IT dasselbe Verhältnis wie mit der Gebäudeversicherung: Es kostet etwas, man versteht die Details nicht im Einzelnen, und man denkt erst darüber nach, wenn es zu spät ist.

Der Unterschied ist, dass ein Gebäude selten von allein brennt. Eine IT-Umgebung, um die sich niemand kümmert, entwickelt ihre Probleme dagegen zuverlässig. Nur eben unbemerkt, bis sie an einem Dienstagmorgen den ganzen Betrieb anhalten.

Fast nie ist etwas kaputt. Fast immer hat seit Jahren niemand hingesehen.

Drei Fragen, die sich sonst niemand stellt

Wann wurde dein Backup zuletzt zurückgespielt?

Gesichert und wiederherstellbar sind zwei verschiedene Dinge. Nur eines davon hilft dir an dem Morgen, an dem es darauf ankommt. Wer es nie ausprobiert hat, hat kein Backup, sondern eine Hoffnung.

Wer merkt es, wenn heute Nacht eine Festplatte ausfällt?

Server laufen mit einer defekten Platte einfach weiter, dafür sind sie gebaut. Auffällig wird es erst, wenn die zweite geht. Zwischen beiden Ereignissen liegen manchmal Monate, in denen jemand hätte handeln können.

Was kostet ein Tag ohne Zugriff auf eure Daten?

Rechne es einmal grob durch, mit Löhnen, liegengebliebenen Aufträgen und den Telefonaten, die du an dem Tag führen müsstest. Die Zahl überrascht die meisten Geschäftsführer.
Sven-Jendrik Timmermann im Gespräch am Telefon

Wenn du anrufst, redest du mit mir

Kein Ticketsystem als Vorzimmer, keine wechselnden Ansprechpartner. Bei einem Betrieb zwischen zehn und zweihundert Arbeitsplätzen ist das machbar, und genau darin liegt der Unterschied.

Stille ist das Schlimmste. Auch wenn eine Sache noch nicht gelöst ist, hörst du von uns.

Wie wir sonst arbeiten, steht unter So arbeiten wir.

Was sich für dich als Geschäftsführer ändert

Eine Zahl, mit der du rechnen kannst. IT-Betreuung läuft bei uns über einen festen monatlichen Betrag statt über Stundenzettel. Eine Kundin hat den Punkt besser formuliert, als wir es könnten:

„Eine feste Größe, mit der wir rechnen können, gibt uns als Kunden Sicherheit und Euch eine feste Einnahme unabhängig vom Aufwand."

Und damit ziehen zum ersten Mal beide in dieselbe Richtung. Solange nach Aufwand abgerechnet wird, ist ein ruhiges Jahr für deinen Dienstleister ein schlechtes Jahr. Bei einer Flatrate dreht sich das um: Wir verdienen daran, dass deine Technik läuft, nicht daran, dass sie ausfällt.

Womit wir arbeiten

IT-Betreuung

Der laufende Betrieb, planbar abgerechnet. Ein fester Betrag im Monat statt Stundenzettel, damit ein ruhiges Jahr für uns beide ein gutes Jahr ist. Mehr dazu

IT-Sicherheit

Überwachung, Updates und Schutz auf jedem Gerät. Die Grundlage, ohne die alles andere Behauptung bleibt. Mehr dazu

Backup und Wiederherstellung

Mit der einzigen Frage, die zählt: Kommen die Daten im Ernstfall zurück? Mehr dazu
Aufgeräumtes Netzwerkrack mit beschriftetem Patchfeld, Switch und geführten Kabeln

IT-Infrastruktur

Server, Speicher und Netzwerk für das, was im Haus bleiben muss. Mehr dazu

Microsoft 365

Eingerichtet, verwaltet und gesichert. Mehr dazu

Dein Risiko dabei ist klein

  • Erst prüfen Der Einstieg ist eine Beratung, keine Unterschrift
  • Früh wieder raus Am Anfang steht eine Probezeit, in der du ohne Grund aussteigen kannst
  • Eine Zahl im Monat Ein fester Betrag statt Stundenzettel, den du vorher kennst
  • Deine Daten bleiben deine Beim Ausstieg bekommst du sie in offenen Formaten zurück

Ein Anbieter, der beim Ausstieg unangenehm wird, hat vorher schlecht gearbeitet. Deshalb regeln wir die Rückgabe, bevor sie jemand braucht.

Und das ist keine junge Idee. SJT arbeitet seit 2015 so — und die Backup-Technik dahinter kaufen auch Systemhäuser bei uns ein, um sie ihren eigenen Kunden zu geben. Mehr dazu steht unter Über SJT.